Euer Ziel im derzeitigen Abschnitt ist es nun, zwei Ventile zu finden. Diese öffnen zum einen die Schleusentore und lassen zum anderen das Wasser ab, damit ihr weiter vordringen könnt in die Dunkelheit.

Nachdem ihr zu euch gekommen seid, könnt ihr rechts beim Skelett das erste Dokument aufheben: vom 22. Oktober 1899. Geht dann in die Gegenrichtung und ihr bekommt den Tagebucheintrag „Die gefluteten Tunnel“. Ihr wisst nun spätestens, dass die Tunnel unter Wasser stehen, und da ihr weiter müsst, darf das nicht so bleiben.

Geht den linken Weg entlang und die Treppen hoch. Nicht erschrecken vor den Geräuschen im Wasser: Das kann man als kleine Hommage an „Amnesia: The Dark Descent“ verstehen. Wer es gespielt hat, weiß, worum es geht. Da es in dem Bereich nirgendwo sonst weitergeht, lauft ihr links in den Durchgang mit dem angehobenen Gittertor.

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Was nun folgt, ist auf den ersten Blick sehr verwirrend, aber es gibt im Grunde nur einen möglichen Weg durch die Gänge. Trotzdem hier die Richtungsangaben:

Rechts, links, rechts, rechts, links. Ihr kommt so direkt neben dem Schleusentor 2 heraus, das allerdings noch geflutet ist. Haltet euch links und lauft hier in den nächsten schmalen Gang. Verlaufen geht nicht, denn ihr kommt direkt in ein kleines Büro, in dem ihr vom Schreibtisch das Dokument vom 1. August 1899 nehmt.

An der Wand findet ihr das Ventil fürs Schleusentor 1, das ihr dreht, anschließend bekommt ihr einen Anruf auf dem Telefon direkt hinter euch. Verlasst diesen kleinen Tunnel wieder und geht genau den Weg zurück, den ihr gekommen seid.

Ihr werdet feststellen, dass das Gitter, durch das ihr vorhin kamt, nun geschlossen ist; dafür hat sich ein anderer Weg auf der linken Seite geöffnet. Geht die Treppenstufen nach unten und ihr kommt auf der anderen Seite von Schleusentor 2 wieder heraus.

Lauft rechts entlang und durch den geöffneten Durchgang von Schleusentor 1. Folgt dem einzigen Weg bis zum heruntergelassenen Gitter rechts, das ihr vorhin passieren konntet. Marschiert links über die Brücke und dann noch einmal links durch den anderen Schleusentor-1-Durchgang.

Haltet ihr euch hier rechts, findet ihr in einer Nische ein weiteres Grammophon. Ansonsten bleibt euch nur ein Weg. Diesem folgt ihr bis zum Schleusentor 2. Rechts davor könnt ihr allerdings einen weiteren Gang betreten, um das zweite Ventil ausfindig zu machen.

Links im Lagerraum werdet ihr fündig: nicht nur das Ventil, sondern rechts in einem Regal auch ein Dokument vom 17. Februar 1899. Nachdem auch das zweite Schleusentor offen ist, verlasst ihr den Gang, bekommt den Eintrag „Mandus, nachsintflutlich“ und geht rechts durch das passierbare Tor 2.

Ihr kommt zu einer runden Sicherheitstür aus Stahl, die ihr mithilfe des Ventils daneben öffnet. Drinnen müsst ihr wieder dasselbe tun wie vorhin: den Hauptschalter nach hinten drücken, damit das grüne Licht leuchtet, umdrehen, die linke Kurbel bedienen, den mittigen Schalter von „Off“ auf „On“ ziehen, die rechte Kurbel bedienen und noch einmal den Hauptschalter.

Geht durch die sich öffnende Sicherheitstür und haltet euch rechts. Ihr könnt nun einen Blick über das Geländer nach unten werfen und bekommt den Eintrag „Ein Horst voller Monstrositäten“. Bleibt weiterhin auf dem Weg und ihr kommt zu einer Stahltür, dahinter Zellen mit Schweinen drin. Sie können euch nichts tun.

Riskiert ruhig ein, zwei Blicke in die Zellen und setzt euren Weg dann fort. Ihr kommt zu einer Leiter nach unten. Im Anschluss müsst ihr durch rundliche Schächte krabbeln, und es ist im Grunde wieder völlig egal, welchen Weg ihr nehmt – sie führen alle immer tiefer hinein.

Verlaufen kann man sich hier unten nicht und ihr müsst stets Ausschau halten nach Leitern, an denen ihr tiefer klettern könnt, oder Löcher, in die ihr euch fallen lasst. Am Ende, wenn ihr drei, vier Leitern oder so hinter euch habt, steht ihr vor einer Sicherheitstür in den nächsten Spielabschnitt.

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