Mit mehr als 5,7 Millionen verkauften Figuren geht Nintendos Rechnung auf: amiibo ist ein voller Erfolg. Doch den Erfolg hat man auch der Konkurrenz zu verdanken, wie Nintendo-Chef Satoru Iwata kürzlich im Rahmen der aktuellen Geschäftszahlen erklärte.

Wie er dabei anführte, gab es bereits vor den amiibo-Figuren ähnliche Figuren von anderen Herstellern: vor etwa vier Jahren veröffentlichte Activision Skylanders und vor zwei Jahren folgte Disney mit Disney Infinity.

In Japan waren sich eher weniger Leute bezüglich des Konzepts der Produktkategorie bewusst, während in den USA hingegen bereits ein etablierter Markt dafür existierte.

Daher seien japanische Händler anfangs skeptisch gewesen, zumal sie die Figuren für zu groß und zu teuer hielten. Dennoch brachte Nintendo die Figuren in ihrer aktuellen Version heraus, da man diese für den globalen Markt für angemessen hielt. Nach wie vor müsse sich amiibo in Japan beweisen.