Wir fragen den Polizisten nach einer Vermisstenmeldung und kehren dann zur Kirche zurück, um Pater Mulkehey mit unseren Erkenntnissen zu konfrontieren. Wir zeigen ihm die Fingernägel (aus dem Sarg), doch bevor er etwas preisgeben kann, wird Dr. Steward, der Hausarzt, von den Polizisten tot im Kanal aufgefunden.

Briscol geht hinter die Kirche und erfährt, dass der gute Doktor womöglich von „Vampiren“ getötet wurde. Wir füllen außerdem noch etwas Wasser aus dem Kanal in den leeren Kasten. Zurück beim Pater erzählt uns dieser, dass er in der Nacht einen Kampf gehört hatte und es auf der Beerdigung einen Streit zwischen Dr. Steward und Lady Miriam gab.

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Stattlich: das Anwesen der Familie Lewis.
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Briscol kehrt zum Anwesen der Lewis zurück und kündet vom Tod des Arztes. Zurück am Eingang zum Friedhof finden wir an der Kette beim Abwasserkanal mit der Lupe einen zweiten Stofffetzen. Im Büro holen wir die Beweisstücke aus dem Safe (Stofffetzen, Zigarettenstummel, Glasscherben) und vergleichen dann die beiden Stofffetzen miteinander. Doch der Augenschein reicht nicht aus, daher legen wir sie unters Mikroskop und stellen fest, dass sie zueinander passen. Mithilfe von Sir Williams Tagebuch finden wir die Adresse seines Schneiders heraus.

Im Mülleimer finden wir die aktuelle Zeitung mit dem Bericht über Sir Williams Tod. Gleich daneben treffen wir den Schneidermeister vor seinem Laden. Wir konfrontieren ihn mit dem Zeitungsartikel und den Stofffetzen. Offenbar gehören sie zu zwei verschiedenen Halstüchern.

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Den Mithäftling kennen wir nur zu gut...
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Zurück auf der Polizeiwache gibt es Neuigkeiten: Der Drucker des Reporters wurde verhaftet. Allerdings ist aus ihm nur wenig herauszukriegen. Wir sehen uns die Zeitung im Inventar genauer an (Rechtsklick) und setzen mithilfe der Glasscherben das Bild zusammen. Irgendetwas an der Kameraposition scheint eigenartig – also bestellen wir beim Polizisten am Empfang eine Kamera auf den Friedhof.

Briscol vergleicht das rekonstruierte Foto mit der Kamera und macht eine erstaunliche Entdeckung: Der Reporter war schon lange vor der Polizei am Tatort. Ist er etwa der Mörder? Briscol findet am Tatort einen Fußabdruck, den er mit dem Pinsel säubert. Er rührt den Gips mit dem Wasser im Kästchen (Wasser gibt's im Kanal hinter dem Friedhof) an und gießt es in den Fußabdruck. Er wiederholt das Prozedere bei dem zweiten Fußabdruck direkt vor der Kirche – fehlt wie bei Aschenputtel nur noch der passende Schuh dazu, bzw. derer zwei. Dr. Steward gehören sie jedenfalls nicht.

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Beim Schneider angekommen wird Briscol überwältigt.
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Wir konfrontieren den Drucker im Gefängnis mit unseren Erkenntnissen über den falschen Kamerawinkel, der daraufhin auspackt (evtl. müsst ihr das Revier kurz verlassen und wiederkehren. Der Drucker „singt“ erst, wenn ihr alles andere in diesem Kapitel gemacht habt.). Interessant: Der Reporter ist offenbar zum Schneider in die Wilson Street aufgebrochen.

Die Tür ist abgeschlossen, doch zum Glück hat uns der Schneider ja bereits den Trick mit dem versteckten Ersatzschlüssel am Springbrunnen verraten. Damit verschafft sich Briscol Zugang zur Schneiderei und findet prompt die nächste Leiche – und wird selbst niedergeschlagen…

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