Während Gearbox sich mit der PC-, PS3- und Xbox-Fassung von Aliens: Colonial Marines beschäftigt, entsteht die Wii-U-Version des Ego-Shooters bei den Demiurge Studios, den Machern von Shoot Many Robots.

Was hat die Wii-U-Version sonst noch zu bieten? In Kürze werden wir vermutlich mehr wissen

Rund 80 Prozent der Arbeit an Colonial Marines wird bei Gearbox selbst erledigt, den Rest teilen sich die Demiurge Studios, welche zusätzlich über neun Monate mit der Entwicklung des ersten Prototyps zum Spiel beschäftigt waren, sowie Nerve und Timegate.

Zwar durfte Gearbox-Chef Randy Pitchford in einem neuen Interview mit Gamasutra auch weiterhin nicht auf die genauen Details von Nintendos Konsole eingehen, er ist aber sehr enthusiastisch, was diese Version betrifft: „Wenn ich mit dem Controller spiele, wird mir sofort klar, dass für die Titel die ich gerne spiele und entwickle es der beste Controller ist, den Nintendo je gemacht hat.“

„Für Aliens: Colonial Marines ist es sehr spannend diesen Bildschirm zu haben, denn damit kann ich Dinge machen, die für dieses Universum recht einzigartig sind. Zum Beispiel haben wir einen Bewegungssensor in diesem Universum. Jetzt kann sich der Bewegungssensor tatsächlich in unseren Händen befinden und wir können ihn sehen und hören – und sogar den Raum in 360 Grad scannen.“

Im Laufe der Woche dürften wir wohl mit noch konkreteren Details rechnen können, wenn das Spiel nicht sogar auf Nintendos E3 Pressekonferenz gezeigt wird.

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