Gearbox will mit Aliens: Colonial Marines dorthin, wo Alien 3 im Grunde keinen Fuß gesetzt hat. Gearbox-Chef Randy Pitchford kam auf der New York Comic-Con auf das Thema zu sprechen und meinte, dass es zwei bestimmte Dinge gab, die man angehen musste - und jeder, der die Alien-Filme gesehen habe, würde dem zustimmen.

Aliens: Colonial Marines - Soll das bieten, was Alien 3 nicht geschafft hat

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Aliens: Colonial Marines wird einige Fragen beantworten.
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Einerseits wäre das eine Geschichte, die nach dem ersten Alien-Film hätte erzählt werden sollen. Und Alien 3 bot eben nicht diese Geschichte. Als man wusste, dass das Alien-Universum größer ist und es die Colonial Marines gab, wünschte man sich ein größeres Erlebnis. Das habe man aber niemals hinbekommen.

Andererseits ist es die Möglichkeit, dass die Spieler ein Charakter aus den Filmen werden. In einem Spiel könne man die eigene Fantasie ausleben und einer dieser Colonial Marines sein, die Situation erleben und die Lücke der Geschichte füllen, die man nach Aliens hätte füllen sollen.

Und das will man mit Aliens: Colonial Marines erreichen - man befinde sich quasi in einem Film und steuere letztendlich die Kamera.

Auch Autor Mikey Neumann äußerte sich dazu und sagte, dass man sich wirklich in einem Krieg befinde und die Aliens zurückdränge. Aliens: Colonial Marines werde kein zweistündiges Erlebnis, sondern man ist mindestens zehn Stunden unterwegs, um das Universum zu erforschen.

Und ansonsten sollen vor allem die Fans mit vielen Details bedacht werden, wie Gearbox auch schon in der Vergangenheit betonte. Aber auch diejenigen, die keinen oder nicht alle Filme gesehen haben, sollen auf ihre Kosten kommen.

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