Aliens: Colonial Marines musste viel negative Kritik einstecken, ist sehr umstritten und war auch ein großes Verlustgeschäft. Doch Gearbox-Chef Randy Pitchford bereut nichts.

Aliens: Colonial Marines - Gearbox-Chef Pitchford bereut nichts

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In einem Gespräch mit IGN erklärte er, dass er zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar in das Spiel investierte und diese verloren habe. Er bereue es nicht und würde diese Erfahrung auch gegen nichts eintauschen.

Er verstehe es zwar, dass einige Leute keinen Spaß mit dem Spiel hatten, aber das sei nun einmal die Natur eines Unterhaltungsmediums. Einige seiner Lieblingsbands hätten auch Songs geschrieben, mit denen er nichts anfangen könne. So etwas würde passieren.

Auch ging er auf die Gerüchte ein, wonach Gearbox Geld in Borderlands investierte, das in Wirklichkeit für Aliens: Colonial Marines gedacht war. Aber das sei nicht der Fall gewesen. Einige Leute hätten zudem das Märchen erfunden, dass das Spiel gut geworden wäre, wenn sich Gearbox mehr darum gekümmert hätte.

Laut Pitchford habe man den Großteil des Geldes in Aliens: Colonial Marines investiert, das man mit dem ersten Borderlands verdient habe. Man versuchte das Spiel so gut zu machen, wie es möglich war, auch wenn man letztendlich einige Leute enttäuschte.

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