Aliens: Colonial Marines war nicht nur für die vielen Fans, die Jahre auf diesen Titel gewartet hatten, ein totaler Reinfall. Immer mehr Details über die Machenschaften hinter den Kulissen zeigen nur allzu deutlich, dass auch die Entwicklung ein einziges Grauen gewesen sein muss. Während Gearbox-CEO Randy Pitchford noch fürchtet, unter Umständen eine Menge Kohle zu verlieren, muss Mitentwickler TimeGate Studios bereits die ersten Konsequenzen tragen.

Aliens: Colonial Marines - Entlassungen bei Entwickler TimeGate Studios

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Die ersten Opfer der Katastrophe?
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So teilte TimeGate Studios' Präsident Adel Chaveleh Polygon mit, dass man einige Mitarbeiter entlassen musste. "Heute mussten wir die schwere Entscheidung treffen, einige großartige Spielentwickler zu entlassen. Das ist niemals einfach und wir tun alles in unserer Macht Stehende, um den betroffenen Entwicklern zu helfen. TimeGate bereitet sich wie die gesamte Industrie auch, auf den Übergang zu den Next-Gen-Konsolen und neue Geschäftsmodelle vor. Als Teil dieser Neuerfindung werden alle Projekte und strategische Initiativen auch weiterhin im Studio fortgesetzt."

Zwar nannte Chaveleh nicht die genaue Anzahl der entlassenen Mitarbeiter, einer Quelle nach aber sollen rund 25 Mitarbeiter entlassen worden sein. So sollen die Entlassungen auch mit einem geplatzten Deal zu tun haben.

Bleibt natürlich auch die Frage, ob der geplatzte Deal nicht wiederum mit TimeGate Studios' Arbeit an Aliens: Colonial Marines zu tun haben könnte, welches ja nicht gerade eine Glanzarbeit darstellt.

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