Ursprünglich war es geplant, Alien: Isolation mit einer Third-Person-Perspektive auszustatten. Entsprechend existiert auch eine frühe Version davon, die in dieser Woche auf der GDC gezeigt wurde.

Alien: Isolation - Weniger Atmosphäre: Entwickler zeigt ursprüngliche Third-Person-Ansicht

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 30/371/37
Die Third-Person-Ansicht hätte die Atmosphäre gestört.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Man merkt schon deutlich, welch Auswirkungen die Perspektive auf die Atmosphäre des Spiels haben kann. Auch wenn die Szenen schräg von der Leinwand abgefilmt sind, erkennt man das Gameplay ganz gut.

Man hat das Gefühl, als wäre man durch die Third-Person-Ansicht nicht so nah am Geschehen und könnte einen Vorteil gegenüber den Gegner daraus ziehen. Letztendlich war es wohl die richtige Entscheidung, für Alien: Isolation auf die Ego-Perspektive zu setzen.

Laut Entwickler Alistair Hope habe man während der Entwicklung reichlich über die beiden Ansichten diskutiert und die Vorteile und Nachteile gegenübergestellt.

Bei der Third-Person-Ansicht würde man viel mehr wahrnehmen – wenn sich der eigene Charakter etwa unter dem Schreibtisch verstecke, so befinde sich die Kamera dennoch über ihn und man könne einfach zu viel von der Umgebung erkennen. Man wisse letztendlich mehr als das Alien. Und der Fakt, dass man diese Dinge in der Ego-Perspektive nicht sehen könne, mache einen quasi verrückt. Und das passt eben besser zur Atmosphäre.

11 weitere Videos

Alien: Isolation ist für PC, PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.