Das kommende Alien: Isolation lässt sich laut Lead Designer Gary Napper komplett durchspielen, ohne dabei jemanden zu töten. Waffen benötigt man also gar nicht, auch wenn sie existieren.

Alien: Isolation - Lässt sich durchspielen, ohne jemanden zu töten

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 30/371/37
Waffen nützen nicht viel - und gegen das Alien ohnehin nicht.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Es sei gar keine große Herausforderung gewesen, stattdessen dachte man sich, dass die Figur Amanda Ripley dies so machen würde. Schließlich gehe es hier um ein Mitglied der Ripley-Familie. Es wären keine Charaktere, die Zivilisten töten, weil sie im Weg stünden.

Alien: Isolation ist also kein Ego-Shooter, wie Lead Artist Jude Bond vergangenen Monat gegenüber Eurogamer nochmals bestätigte. Die Waffen seien niemals eine Lösung, können aber ein Teil dieser sein. Man gewinne mit ihnen nicht das Spiel, es sei absolut nicht möglich – stattdessen wären sie mehr Hindernis als Hilfe.

Darüber hinaus machte Napper deutlich, dass der Titel nicht direkt ein lineares Erlebnis biete. Bei vielen linearen Spielen sei es so, dass wenn man durch eine Tür gehe, sie direkt hinter einem wieder zufalle und man nicht zurückgehen könne. Bei Alien: Isolation sei das anders, zu bereits geöffneten bzw. betretenen Bereichen könne man immer wieder zurückkehren.

Wichtig sei es laut Napper beim erneuten Betreten eines bereits bekannten Gebietes, dass dort auch noch etwas passiere, dieses nicht als erledigt angesehen werde und man sich dort dann auch nicht sicher fühle.

Alien: Isolation ist für PC, PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.