Die Macher des kommenden MMORPG Albion Online informieren über den aktuellen Status des Spiels und verraten, was Spieler so in Zukunft erwarten dürfen.

Albion Online - Größere Verbesserungen geplant - Spielwelt, Inhalte und mehr

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Folgend findet ihr einige Neuigkeiten zu dem MMORPG.
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Erst Ende vergangenen Jahres wurde bekannt, dass das geplante Free2Play-Modell von Albion Online verworfen wurde, wodurch der Titel am Ende also zu einem Festpreis verkauft wird.

Die Closed Beta läuft seit knapp zwei Monaten, in denen die Macher reichlich Feedback sammeln konnten. Basierend auf den Erkenntnissen hat das Team einige Schwerpunkte ausgemacht, auf die es sich aktuell konzentrieren möchte.

Spielwelt in Albion Online

"So, wie sie sich im Moment präsentiert, kann die Spielwelt sich manchmal etwas einheitlich und langweilig anfühlen. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass es unser Ziel war, in kurzer Zeit mit einem kleinen Team eine riesige Welt zu erschaffen", heißt es.

Das Team für das Welt- und Leveldesign werde daher vergrößert und soll in den kommenden Monaten eine "sehr viel abwechslungsreichere, interessantere und größere Spielwelt zu gestalten". Gleichzeitig verspricht man sich davon eine verbesserte Ästhetik mitsamt optisch ansprechenden Biomen, einzigartigen Städten der Spieler und mehr strategischer Tiefe bei der Verteilung der Ressourcen und Hotspot.

Inhalte und Fortschritt in Albion Online

"Der Beta-Test hat bisher gezeigt, dass es bei diesen Spielinhalten – obwohl sie ausgezeichnet funktionieren und für viel Spielspaß sorgen – noch einige Probleme gibt, was die Häufigkeit, die Verteilung in der Welt und den Ruhm und die Belohnungen, die sie bieten, betrifft", schreibt man.

Daher werde man in Zukunft an der Verbesserung dieser Aspekte arbeiten, während man neue Verliese, Tore und Höllentore hinzufüge.

Außerdem soll das Charakterfortschritt-System verbessert werden, gerade was die Verteilung der richtigen Mobs und Ressourcen in der Spielwelt und den Fortschritt, der sich durch sie erzielen lässt, angeht. Man wolle es den Spielern ermöglichen, den Fortschritt auf verschiedene Arten zu erreichen, gleichzeitig aber auch ein klares Verhältnis zwischen Risiko und Belohnung bieten.

Rote Zonen und schwarze Zonen in Albion Online

Der Zweck und Sinn der roten und schwarzen Zonen soll in Zukunft stärker zur Geltung gebracht werden.

In schwarzen Zonen kämpfen Gilden und Allianzen um die Kontrolle. Alle Regionen, die beanspruchbare Territorien beinhalten, erhalten den Status einer schwarzen Zone. Daher soll ein sehr viel größerer Teil der Spielwelt zu den schwarzen Zonen gehören und die allerwertvollsten Ressourcen werden nur dort zu finden sein.

In den schwarzen Zonen soll es auch Open-World-Gebäude geben, die der Gilde, in deren Besitz sie sich befinden, gewisse Vorteile und einen gewissen Einfluss gewähren werden. Diese Gebäude werden von den Spielern relativ frei erbaut, beansprucht und zerstört werden können.

Rote Zonen werden PvP-Zonen, in denen alle Gegenstände geplündert werden können und in denen keine beanspruchbaren Territorien existieren. Für die roten Zonen soll ein System von Verbrechen und Ruf Einzug halten, mit dem das Töten friedlicher Spieler größere Konsequenzen für die Angreifer hat, vor allem wenn sie "zergen".

"Wir möchten erreichen, dass sich die roten Zonen mehr an die Spieler richten, die alleine oder in kleinen Gruppen unterwegs sind, und nicht mehr so sehr von den großen Gilden, die Territorien ihr Eigen nennen, beherrscht werden, wie es bisher der Fall war. So sollten sie für das Sammeln von sehr wertvollen Ressourcen, für PvE (mit einer etwas besseren Chance, unbeschadet davonzukommen) und für kleinere PvP-Auseinandersetzungen attraktiv werden."

Ausrüstung und Fertigungssystem in Albion Online

Weiterhin soll an dem Fertigungssystem gearbeitet werden, damit bei der Herstellung und Optimierung von Gegenständen deutlich mehr Entscheidungsfreiheit existieren.

Zusätzlich soll es besondere seltene Gegenstände mit einzigartigen Fähigkeiten im Spiel geben, die von den Spielern gefertigt werden können, deren Herstellung aber besonderer Ressourcen bedarf, welche man von bestimmten Bossen oder aus Schatztruhen erhält. Ein solches Item soll aber auch "ganz, ganz selten" im Spiel erbeutet werden.

Ansonsten wird das Rüstungssystem vereinfacht, um die Verwirrung und das Durcheinander, das im Moment zwischen Rüstungsmaterial und Rüstungsklasse herrscht, zu beseitigen.

Spielekultur - Die Geschichte der Multiplayer-Spiele

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