Zynga hat in einem internen Rundschreiben an die Mitarbeiter Stellung zum Klon-Vorwurf des iOS-Spiels TinyTower genommen. Von NimbleBit folgt auch prompt eine Antwort darauf.
Mit diesem Brief nahm alles seinen AnfangIndie-Entwickler NimbleBit hat vergangene Woche in einem offenen Brief an Zynga die Ähnlichkeiten zwischen ihrem Spiel TinyTower und dem Zynga-Titel Dream Heights aufgezeigt. In der Gaming-Presse verbreitete sich diese Meldung dabei recht schnell, weshalb Zynga-Chef Mark Pincus eine interne E-Mail an Mitarbeiter verschickt hat, die auch in die Hände von VentureBeat geraten ist.
Er schreibt darin, dass Zynga nicht die Ersten auf dem Markt sein müssen, sondern die Besten. Man baue Genres aus indem man Spiele kostenlos, sozial, zugänglich und in höchster Qualität anbiete. Im Bezug auf Dream Heights stellt Mark Pincus klar, dass das Genre ja nicht neu sei und im 1994 erschienen Sim Tower seinen Ursprung fand. Seitdem folgten zahlreiche andere Tower-Spiele.
In einem Interview mit VentureBeat schlussfolgert er deshalb, dass man nicht mit Steinen werfen sollte, wenn man in einem Glas-Turm sitzt.
Ian Marsh von NimbleBit äußerte sich gegenüber TouchArcade kurz über die Vorwürfe. So könne man nicht alle Tower-Spiele über einen Kamm scheren, zumal im Fall von Dream Heights nicht nur das Genre aufgegriffen wurde, sondern ganz gezielt Spielmechaniken und Regeln (etwa die maximale Anzahl von Personen in einem Apartment) von TinyTower übernommen wurden.
„All diese Dinge sind schlecht hinter einer uninspirierten Fassade versteckt, die zu Zyngas Markenzeichen geworden ist“, so Marsh.



















Die Qualitaet seiner Wortwitze uebertrifft noch die seiner Spiele...
Tja das hat man eben davon, wenn man Lobbyisten Kiel und Pergament in die Hand drückt und sie ihre eigenen Gesetze schreiben lässt...
Es spiele zu nennen auch, wenn ich mit nem hammer auf nen stein haue, hab ich das selbe ergebniss wie diese "spiele" zu spielen.