Viele Schüler rätseln oft um die Geheimnisse ihrer Klassenbesten. Warum schreiben sie immer locker-flockig ihre Einsen, während man selbst trotz stundenlanger Plackerei grade mal irgendwo im Mittelfeld dahindümpelt?

Oft tauchen dann Gerüchte auf, und man nimmt an, diese Menschen hätten kein Leben und würden den ganzen Tag mit ihren Büchern im Wandschrank sitzen. Weit gefehlt, das Geheimnis könnte ein ganz anderes sein!

Tetris kennt wohl jeder, der jemals einen klassischen GameBoy besessen hat. Heutzutage gibt es das Spiel zudem in tausenden verschiedenen Ausführungen, auf sämtlichen Konsolen und am PC als Kaufversion und Freeware. Nun hat sich herausgestellt, dass langfristiger Tetriskonsum offenbar das Gehirn effizienter arbeiten lässt. So soll der Mix aus Logik und Geschicklichkeit dazu führen, dass das Gehirn weniger ineffiziente graue Materie nutzt. Das wiederum soll einer der Grundpfeiler für besseres Lernen sein. Wer sich für ausführlichere Ergebnisse interessiert, sollte sich diesen Bericht (englisch) durchlesen. Direkt zum Steine stapeln geht es hier.