Schüler haben jetzt ein weiteres Argument für den Kampf mit ihren Eltern um Zeit vor der Spielkonsole bekommen. In einem Versuch an einer schottischen Grundschule zeigte sich, dass Schüler, die vor dem Untericht Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging auf dem Nintendo DS spielten, nachher besser im Unterricht waren.

In Mathearbeiten hätten die kleinen Zocker sogar zehn Prozent besser abgeschnitten als ihre Kameraden. In einem größeren Test, an dem 16 Schulen teilnehmen, sollen jetzt die Ergebnisse des ersten Tests überprüft werden. Sollte auch dieser Test positiv ausfallen, denke man über die Anschaffung weiterer Handhelds nach, sagte die Schulbehörde.