Pillen, Pornos und Profite: Wie der Nachrichtendienst heise.de meldet, geht die Zahl der versendeten Spams zur Zeit wieder stark zurück, nachdem sie Anfang des Monats März auf eine neue Rekordhöhe geklettert war.

Das Spam-Aufkommen liegt zur Zeit aber immer noch über dem Niveau vom Dezember 2007. Die Tatsache, dass die Spammer die von ihnen genutzten 350.000 bis 400.000 Adressen momentan relativ sparsam nutzen, könnte nach Ansicht von Experten ein Zeichen dafür sein, dass eine neue Spam-Lawine droht.