Die Spielesuchmaschine Wazap schließt seine Niederlassungen in Deutschland, den USA und China. Schon seit Längerem kursieren Gerüchte über finanzielle Probleme der Firma. Nun scheint der Geldhahn endgültig leer zu sein - die Konsequenzen folgten auf dem Fuß.

Trotz eines üppigen Wagniskapitals von zwölf Millionen Dollar, einer omnipräsenten PR-Kampagne und umfangreichem Engagement im eSport gelang es Wazap nicht, genug Nutzer zu gewinnen. Außer als "Google für Gamer" trat Wazap auch massiv als Sponsor von eSportlern auf: So unterstützte man sowohl den bekannten deutschen Clan mousesports, als auch die WoW-Gilde nihilum.

gamona wünscht allen Beschäftigten bei Wazap alles Gute für die Zukunft! Vielleicht ist die Zeit ja irgendwann einmal reif für Eure Vision...