Ballern ohne Sorgen! Metzeln ohne Ende! Bald alles vorbei? In den letzten Tagen hat die CDU/CSU und SPD Koalition angekündigt, dass man "Killerspiele" verbieten will. Viele Journalisten interpretieren diese Aussage sofort als Verbot für Counterstrike und Konsorten.

Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware hat nun eine Stellungnahme zum Koalitionsvertrag abgegeben. Angeblich sei die Formulierung des Abschnittes nur "unglücklich" gewählt. Es geht nicht hervor, was mit "Killerspielen" gemeint ist. So ist es bislang noch unklar, ob die Regierung "Gotcha-Schlachten" oder gewaltverheerlichende Computerspiele verbieten will.

Natürlich stellt sich die Frage, ob ein deutscher Alleingang da überhaupt Sinn macht. Immerhin kann man sich die Games ja auch schnell aus dem Ausland importieren lassen. Das wird dann allerdings wesentlich teurer und illegal. In diesem Sinne: "Happy Shooting"...