Wie aus einem Bericht des Marktforschungsunternehmens Screen Digest hervorgeht, ist der Umsatz mit MMO-Abos im letzten Jahr seit 2002 das erste Mal in Europa und den USA gesunken.
Blizzard dürfte sich auch in Zukunft nicht von seinem Abo-Modell verabschiedenDer Markt sackte 2010 um fünf Prozent ab, was einen Rückschritt von 1,66 Milliarden US-Dollar auf 1,53 Mrd. US-Dollar entspricht. Zum Vergleich: In den Jahren zuvor stiegen die Umsätze um 10 bis 21,6 Prozent an. Screen Digest prognostiziert für das Jahr 2015 gar Umsätze in Höhe von 1,33 Mrd. US-Dollar - der Markt der MMO-Abos ist also rückläufig.
Dafür stiegen die Umsätze 2010 mit dem Mikrotransaktions-Modell um stolze 24,2 Prozent von 909 Mio. auf 1,13 Mrd. US-Dollar. Hier rechnet Screen Digest für das Jahr 2015 mit einem Umsatzvolumen von 1,8 Mrd. US-Dollar.
Senior Analyst Piers Harding-Rolls sagte dazu: "Viele Hersteller konzentrieren sich inzwischen auf mikrotransaktionsbasierte Modelle; häufig auch wegen des Wettbewerbes auf dem Abo-Markt." Die Mikrotransaktionen würden den Unternehmen einfach mehr Flexibilität bei der Monetarisierung von Spielern geben.
Screen Digest nimmt an, dass Abo-MMOs wie World of WarCraft in Zukunft eher die Ausnahme darstellen.



















runes of magic ist schon ein nettes game aber ab lvl 50 macht es ohne unmengen an geld reinzustecken echt keinen spaß mehr. ich habe einen tank gespielt und gerade diese muss man extrem pimpen um in highlvl instanzen mithalten zu können. das game ist einfach sonst viel zu schwer und das balancing ist nur auf extrempimpen ausgelegt und das geht ohne realgeld zunmal kaum es sei denn man spielt den ganzen tag und farmt wie ein bekloppter.
Erinnert mich an einen kommilitonen er könne dieses wochen ende nicht mitkommen patrys und so weil er seine rüssi pimpen müsse und weis noch net wieviel das kostet da kam irgendso ein neue ini raus ...
da war für mich alles klar einmal im halben jahr 60 euro (ok das jetzte auch net mehr aber in clssic wow war das meine zahlmethode) und die sucht is befriedigt...
ich habe schon sooft spiele von anfang an gespielt und später zwangsläufig wieder aufgeben müssen da die itemshops immer krasser wurden.
ich habe nichts dagegen eine monatliche gebühr zu zahlen aber ich habe was dagegen wenn andere spieler sich enorme vorteile kaufen können.
ich habe zwar auch nicht viel zeit zum spielen aber die untere schicht bilden weil ich nicht hunderte euro im itemshop lasse will ich auch nicht.
Wohl eher Wunschdenken von mir.... Aber für mich lohnen die meisten Abospiele sich auch nicht,
Wohl eher Wunschdenken von mir.... Aber für mich lohnen die meisten Abospiele sich auch nicht, denn Monatelang nur Raidgrinding zu haben, rechtfertigt mir keine 13 Euro.
Warum auch monatelang? Ich habe z.B. das aktuelle WoW-Addon im Grund nur drei Monate gespielt. Macht dreimal 13 €uro zzgl. den Kaufpreis von 30 euro. 69 Euro für drei Monate Spaß, das ist ok. Selbst bei nur 7 Stunden wöchentlich ist ein Abo-MMOG immer noch verdammt günstig. Nichts gegen dich, aber 13 €uro sollten keinem so wirklich weh tun. Einmal mit Freundin in die Stadt und ein Eis essen: 2 x €uro innerhalb von einer Stunde weg ;)
Der erste Teil scheint ja nach 6 Jahren noch genug abzuwerfen.
Hier ein Blogeintrag zum Quartalsbericht aus dem Feburar dieses Jahres.
jarlskor.wordpress.com/.../ncsoft-quartalsbericht-aoin-verliert-weiter
Zitat: Auch Guild Wars (1) schlägt im Westen noch mit 8,2 Mio € Einnahmen zu Buche.
genau das habe ich neulich auch schonmal jemanden gesagt, wäre optimal, zumindest für den Kunden :/
Sagen wir man bezahlt je nach gespielter Zeit einen bestimmten Betrag, aber maximal 12€ im Monat, gibt ja schon solche Handyverträge.
Wäre für sprunghafte Spieler wie mich, die mal spielen und mal nicht und die Hardcorefraktion vorteilhaft...
Und das beste, wenn man mal im Urlaub ist, bezahlt man auch nicht.
Die Zeiten sind hier in Europa wohl vorbei, damals wurde Meridian59 auf Spielzeit abgerechnet.
Die Monatsabrechnung hat den Vorteil, dass der Anbieter weniger Daten erfassen muss und auch weniger Aufwand mit der Auswertung hat *g*. Wobei die heutigen Betreiber deutlich mehr "Profiling" ihrer Kunden betreiben als damals die Zeiterfassung und -abrechnung erforderte...
Wenn ich jetzt irgendein beliebiges MMO mit Abo-Modell spiele, mal ne Wocher nicht spiele..... Verlorenes Geld fertig. Aber wohl kein Entwickler kommt darauf, sowas wie Spielzeit zu kaufen, die nur die Zeit die man spielt abzieht.
Man kauft 24 Stunden und kann sozusagen 12 Tage jeden Tag 2 Stunden spielen.
Wohl eher Wunschdenken von mir.... Aber für mich lohnen die meisten Abospiele sich auch nicht, denn Monatelang nur Raidgrinding zu haben, rechtfertigt mir keine 13 Euro.
Wollen wir lieber über Handy"spiele"
Wollen wir lieber über Handy"spiele" der Marke Nacktscanner reden? *duckundwech*
Die haben wenigstens Stil und Niveau... :-)
Da werden einfah nur
Da werden einfah nur schlechte Kopien einer Kopie (WoW) zusammengeklickt, es wird kein fortlaufender Support/Weltentwicklung geboten (die Kistenschieber-Mentalität der großen Publisher: wenn die Box beim Händler steht muss man ja nichts mehr investieren...).
Ach ja, nur so eine Information am Rande: EVE-Online hat massiv zahlende Kunden verloren, nachdem die Führer des Unternehmens Micro-Transactions samt Shop durchgedrückt haben und die Einführung von spielentscheidenden Gegenständen bis heute nicht ausgeschlossen haben!
Ach ja, EVE-Online ist, bzw. war, ein 'Sandbox'-Spiel, die hier so gerne als "erfolgreichen" Beispiele angeführten F2P-Spiele gehören zum Bereich 'Theme Park' - da gelten nunmal andere Regeln.
Was mich immer wieder amüsiert ist, dass die Betreiber von MMOs den Erfolg der MTs bei Shootern als Begründung heranziehen - die Typen haben wirklich keine Ahnung, typische Dünnbrettbohr-BWLer.
Das stellt ja niemand in Abrede, aber(!) wer nichts von Onlinespielen versteht, sollte besser Shooter basteln.
Wer in seine Online-Welt nichts investiert, sollte sich über ausbleibende Kunden nicht beschweren.
MMOs sind keine Ware sondern eine Dienstleistung - wer das begriffen hat, macht auch in Zukunft mit dem Abo-Modell seinen Gewinn.
Gibt nicht viel mehr dazu zu sagen.
Wollen wir lieber über Handy"spiele" der Marke Nacktscanner reden? *duckundwech*
Da werden einfah nur
Da werden einfah nur schlechte Kopien einer Kopie (WoW) zusammengeklickt, es wird kein fortlaufender Support/Weltentwicklung geboten (die Kistenschieber-Mentalität der großen Publisher: wenn die Box beim Händler steht muss man ja nichts mehr investieren...).
Ach ja, nur so eine Information am Rande: EVE-Online hat massiv zahlende Kunden verloren, nachdem die Führer des Unternehmens Micro-Transactions samt Shop durchgedrückt haben und die Einführung von spielentscheidenden Gegenständen bis heute nicht ausgeschlossen haben!
Ach ja, EVE-Online ist, bzw. war, ein 'Sandbox'-Spiel, die hier so gerne als "erfolgreichen" Beispiele angeführten F2P-Spiele gehören zum Bereich 'Theme Park' - da gelten nunmal andere Regeln.
Was mich immer wieder amüsiert ist, dass die Betreiber von MMOs den Erfolg der MTs bei Shootern als Begründung heranziehen - die Typen haben wirklich keine Ahnung, typische Dünnbrettbohr-BWLer.
Das stellt ja niemand in Abrede, aber(!) wer nichts von Onlinespielen versteht, sollte besser Shooter basteln.
Wer in seine Online-Welt nichts investiert, sollte sich über ausbleibende Kunden nicht beschweren.
MMOs sind keine Ware sondern eine Dienstleistung - wer das begriffen hat, macht auch in Zukunft mit dem Abo-Modell seinen Gewinn.
Besser kann man es nicht formulieren....
Das liegt aber nur daran, dass 99% aller neuen MMOs ihr Geld nicht wert sind!
Da werden einfah nur schlechte Kopien einer Kopie (WoW) zusammengeklickt, es wird kein fortlaufender Support/Weltentwicklung geboten (die Kistenschieber-Mentalität der großen Publisher: wenn die Box beim Händler steht muss man ja nichts mehr investieren...).
Ach ja, nur so eine Information am Rande: EVE-Online hat massiv zahlende Kunden verloren, nachdem die Führer des Unternehmens Micro-Transactions samt Shop durchgedrückt haben und die Einführung von spielentscheidenden Gegenständen bis heute nicht ausgeschlossen haben!
Ach ja, EVE-Online ist, bzw. war, ein 'Sandbox'-Spiel, die hier so gerne als "erfolgreichen" Beispiele angeführten F2P-Spiele gehören zum Bereich 'Theme Park' - da gelten nunmal andere Regeln.
Was mich immer wieder amüsiert ist, dass die Betreiber von MMOs den Erfolg der MTs bei Shootern als Begründung heranziehen - die Typen haben wirklich keine Ahnung, typische Dünnbrettbohr-BWLer.
Das stellt ja niemand in Abrede, aber(!) wer nichts von Onlinespielen versteht, sollte besser Shooter basteln.
Wer in seine Online-Welt nichts investiert, sollte sich über ausbleibende Kunden nicht beschweren.
MMOs sind keine Ware sondern eine Dienstleistung - wer das begriffen hat, macht auch in Zukunft mit dem Abo-Modell seinen Gewinn.
Wenn man sieht, wie viel mehr Geld ein D&D oder ein HDRO im F2P-Konzept einbringt, dann ist klar, warum die Firmen darauf setzen. Das kann einem gefallen oder nicht, aber am Ende zählt nur, wie viel ein Spiel einbringt.
Dazu kommt diese riesige Flut an MMO's, die in den Markt gedrückt werden. Wer will das denn alles so regelmäßig spielen, dass sich ein Abo lohnen würde? Für Leute, die nicht so viel Zeit in ein Spiel investieren wollen, ist ein Abomodell untauglich und wer bereits ein MMO als Abo hat, wird kaum noch 2-3 andere Abos bezahlen wollen.
Ich mag die Entwicklung auch nicht, aber wenn man sieht, wie viel Geld mit Facebook-Schrottspielen verdient werden kann, dann wundert es mich nicht, dass ein F2P-Modell auch mit MMOs gut funktioniert.
Das ist ein Problem in jedem Free 2 Play Titel imoment. Selbst wenn man Premium Mitglied werden will hat man nicht alles wie es in einem normalen Pay 2 Play spiel wäre sondern darf nochmal in den Shop und kaufen...
Bei Mikro hab ich, da wo ich es bislang erlebte, immer das Gefühl nur "normal" vorwärts zu kommen wenn ich zahle. Darum hab ich dann aufgehört an dem Punkt, auch wenn das Spiel an sich etwas Spass machte. Als wäre man halt gebremst und darf per Micro auf normal hochrüsten. Also Abozahler ist man bei Normal.
Meinetwegen kann man ein Modell machen wo man so "normal" spielt und die Leute die Micro mögen halt noch schneller Leveln. Sollen sie doch. Solange PVP dann noch Levelgetrennt ist und Co ... braucht man sich nicht ärgern
Ich werde nie einen Free to Play Titel spielen , AUSSER es gibt ein Premium Abo das einen ALLES gibt und nicht ein 50 % Account ist wo man trotzdem diesen dummen Shop benutzen muss.
Wenn das so weitergeht ist die MMO Szene für mich gestorben, da kaufe ich wieder Singleplayer und habe da wenigstens ein Vollwertiges Spiel.
Wenn man sich ohne Pauschalbetrag einfach dann einloggen kann, wenn man möchte - ohne befürchten zu müssen, dass man mal 15 Euro für 3 Tage Spielen im Monat ausgeben muss - dann schaut man sich ein Spiel eher an. Und wenn es gefällt, gibt man auch mal etwas Geld im Shop aus.
Für diejenigen, die ein Onlinespiel jedoch nicht als Gelegenheitsspiel nutzen, sich richtig reinknien und immer die Besten sein wollen sieht die Sache schon etwas anders aus. Dann kann ein Free2Play-Titel durchaus auch teurer als ein Abo-Titel sein.
Aber schaut man sich die Nutzerzahlen von Abo-MMOs abseits von World of Warcraft an, dann bleibt vielen Anbietern gar nichts anderes übrig, als auf das Free2Play-Modell umzusteigen.
Denn trotz allem muss man immer eines bedenken: Auch, wenn es sich um Spiele handelt, ist es trotzdem ein knallhartes Geschäft, in dem man nicht nur Gewinn machen will sondern muss.
Aber das Problem ist wie immer der Kunde, solange es Deppen gibt die halt 10Euro für einen 24 Stunden "Ich bin ein PvP Gott" Pot etc. ausgeben wird sich das Geschäftsmodell durchsetzten.
Am geilsten finde ich immer Reittiere und Items die man nur für ein paar Tage "Leasen" kann gegen Geld.
Intangible Kosten = Bereitschaft Geld auszugeben, um positiv besetzte Ergebnisse wie Glück zu erzielen oder um negativ bewertete Ergebnisse wie Schmerz oder Angst zu vermeiden.
mehr muss man nicht mehr sagen.