Ubisoft baute sein nicht mehr ganz so umstrittenes Uplay weiter aus und ermöglicht es nun auch Dittanbietern, ihre Spiele dort verkaufen zu können. Das bedeutet also, dass man ab sofort unter anderem Titel von Warner Brothers, Bohemia Interactive, Encore Software, Focus Home Interactive, Freebird Games, Iceberg, Nordic Games, Paradox Interactive, Recoil Games, Robot Entertainment und Telltale Games im Katalog findet.

Aktuelles - Ubisoft baut Uplay aus und tritt Origin bei

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Wer will, kann seine EA-Spiele nun nicht mehr nur teilweise über Steam und natürlich auch Origin kaufen, sondern ebenso über Uplay.
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Aber auch Electronic Arts ist auf Uplay vertreten, wodurch man sich Spiele wie SimCity und Crysis 3 vorbestellen kann. Wie es da jetzt genau mit der Bindung aussieht, geht im Moment noch nicht so richtig aus der Ankündigung hervor.

EA-Spiele benötigen schließlich einen Origin-Account, SimCity hingegen muss ständig mit den Servern verbunden sein. Ob man also zusätzlich noch Origin benötigt oder für die EA-Spiele künftig ein Uplay-Client ausreicht, wird sich zeigen müssen.

Im Gegenzug können über Origin ebenso Ubisoft-Spiele gekauft werden, darunter Assassin's Creed 3 und Far Cry 3. Laut Ubisoft sind inzwischen 50 Millionen User bei Uplay registriert, was mit Sicherheit vor allem an der Integration in die jeweiligen Spiele liegt. Selbst Konsolen-Spiele verfügen schließlich über eine Uplay-Anbindung.