Wie die Bangkok Post berichtet, soll die Regierung Thailands die Schließung von 72 Internetseiten angeordnet haben, die sich mit Online- und Glücksspielen beschäftigen. Die Anordnung sei Folge des tragischen Selbstmordes am Donnerstag, in dem sich ein 12-Jähriger Junge vom Balkon im sechsten Stock des Schulgebäudes gestürzt hatte.

Als Motiv für den Suizid wird ein zuvor vom Vater des Jungen ausgesprochenes Computerspielverbot angesehen, so die Bangkok Post.

Unklar ist allerdings nach wie vor, in welchem Zusammenhang Glücksspiele und Onlinespiele bei der Bewertung des Unglücks stehen.