Gewalt ist keine Lösung. Schon gar nicht wegen einem Spiel. Und wegen Call of Duty schon mal überhaupt nicht. Doch da hatten zwei Thailänder wohl eine gänzlich andere Meinung zu.

Aktuelles - Thailänder prügeln sich im Internet-Cafe wegen Call of Duty

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'Call of Duty'-Trolle seht euch vor, manche kommen tatsächlich vorbei
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Die Situation dürften die meisten kennen, die gerne mal online spielen, egal ob nun Shooter, Strategie, Sportspiel, Rennspiel oder MMOs. Irgendjemand ist entweder am Trollen oder cheatet. In Shootern wird das Campen, also das Verharren an einem günstigen Punkt, um Gegnern aufzulauern, gerne als eine Art "Cheat", zumindest aber als unhöfliche Geste gesehen. "Camper" hat dabei denselben Stellenwert wie "Cheater".

Bricht dabei unter Umständen auch noch eine Diskussion aus, die in Beleidigungen ausartet, lehnt sich der ein oder andere Troll auch schon gerne mal weit aus dem Fenster, und teilt seinem Kontrahenten mit, wo er ihn finden könne, und dass er sich nicht vor einer Auseinandersetzung fürchtet. In 99 Prozent der Fälle bleibt es dabei. Nach der Runde geht jeder seines Weges. Nicht so in diesem Fall in Thailand. Dort verlangten Mitspieler, dass ein Spieler mit dem Campen aufhören soll, woraufhin er entgegnete, "Ich chille im Quan Lon Cafe, wenn jemand ein Problem hat."

Und jemand hatte damit ein Problem, wie das Video der Überwachungskamera beweist. Glücklicherweise konnten die Streithähne schließlich voneinander getrennt werden. Bis auf Blessuren und einer beleidigten Ehre wird hier wohl nicht viel passiert sein.

Sagt jemandem, den ihr gerade online getrollt und beleidigt habt, also niemals, wo er euch finden kann. Die Person könnte tatsächlich mal zu einem "Pläuschen" vorbeikommen.

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