David Laux, IBM-Vertreter in Sachen Interaktiver Unterhaltung glaubt an das Gute im Spiel, denn "schaut man sich die verschiedenen Kategorien von Spielen an, haben sie allesamt die Eigenschaft, einzigartige Talente hervorzubringen". Die Ansicht, dass Gamer stereotyp, pickelig und einsam sind, sei so weit von der Realität entfernt, wie der Glaube, dass Zocken die Menschen in Dumpfschädel verwandelt.

Für David Laux steht fest: "Es fängt bei den Casual Games an, die das Gedächtnis und die Wahrnehmung von Details schulen, über Konsolenspiele und Shooter, mit denen eine schnelle Entscheidungsfindung trainiert wird, bis hin zu Rollenspielen wie World of Warcraft, die einzigartig darin sind, Führungstalent hervorzubringen".

Bleibt nur zu hoffen, dass diese Erkenntnis langsam auch zu anderen Unternehmen vordringt und die vorherrschenden Vorurteile, gerade bei der Stellensuche, abgebaut werden können.