Weil Rapidshare bislang nicht viel Aufhebens darum machte, was auf seinen Servern für Dateien ausgetauscht wurden, klagte die GEMA nun erneut gegen den Filehoster und gewann.

Bereits im März 2007 hatte die GEMA geklagt, doch das Oberlandesgericht Köln hob das Urteil teilweise wieder auf, so dass die GEMA sich bestärkt darin sah, erneut vor Gericht zu ziehen. Das Düsseldorfer Landgericht stimmte mit der GEMA überein, dass die verbreiteten Inhalte „nicht hauptsächlich legal“ sein können. Nun muss Rapidshare alle Dateien genauestens überprüfen und entsprechend handeln.

Die GEMA begrüßte diese Entscheidung: „ein Meilenstein im Kampf gegen die illegale Nutzung unserer Repertoires.