Auf der Games Convention sprach EAs Peter Moore über Raubkopierer und meinte, dass er nicht viel Sinn darin sieht, wenn man Filesharer etwa mit Klagen bestrafen würde. Damit zielt er auf die vor zwei Tagen veröffentlichte Meldung hin, als bekannt wurde, dass fünf bekannte Publisher mindestens 25.000 Raubkopierer bestrafen wollen. Angeblich liegen ihnen bereits 5.000 Adressen vor.


Moore merkte weiterhin an, dass das Vorgehen schon bei der Musikindustrie keinen Erfolg brachte. Jedoch ist er strickt dagegen und fordert auf, dass man die Ressourcen lieber in andere Lösungen stecken sollte, wovon EA reichlich Gebrauch macht. EA hat laut Moore keine Pläne in Zukunft Kunden zu verklagen.