Nachdem Fable-Schöpfer Peter Molyneux in dieser Woche für Negativschlagzeilen sorgte, weil er voraussichtlich einige der Kickstarter-Versprechen für Godus nicht halten kann und auch den Gewinner der Curiosity-App im Unklaren ließ bzw. noch nicht am Gewinn beteiligte, zieht er jetzt die Reißleine.

Gegenüber The Guardian sagte er, dass die Leute so frustriert sind, dass sie ihn und seine Familie bedrohen. Das könne so nicht weitergehen und die einzige Antwort sei nun, nachzugeben.

Er fühlt sich geehrt, Teil der Spiele-Industrie zu sein – und er könne auch verstehen, wenn die Leute genug von seiner Stimme und den Versprechen haben. Als einzige Möglichkeit sieht er jetzt, nicht mehr mit der Presse zu reden

Original-Zitat: "I am so honoured to be a part of the games industry, but I understand that people are sick of hearing my voice and hearing my promises. I think honestly the only answer to this is for me to completely stop talking to the press."

Ob sich Molyneux tatsächlich daran halten und keine Interviews mehr geben wird, bleibt wohl abzuwarten.

Weiterhin ging er noch auf die Versprechen ein, die er nicht halten kann. Wenn er sage, dass "diese Ideen so leidenschaftlich" sind, dann würden die Leute das als Versprechen ansehen. Er glaube an die Dinge, die er sage, aber manchmal würden sie einfach nicht zustande kommen. Beispielsweise aufgrund der Technik oder weil sie nicht zusammenpassen.