In diesen Tagen feiert der Personal Computer seinen 30. Geburtstag. Im Januar 1975 wurde der vom damals unbedeutenden Hinterhofhändler Ed Roberts (USA/New Mexico) konstruierte Altair 8800 in der Zeitschrift Popular Electronics vorgestellt und gilt seitdem als der Vater der PCs. Damals hatte der im Hinterhof zusammen gebastelte Baukasten aus Elektronikbauteilen (Kippschalter und Leuchtdioden) einen Preis von 397 Dollar und hatte ohne Bildschirm, Tastatur und Festspeicher mit heutigen PCs wenig gemeinsam.

Heute kann man das Gerät, auf dem einst auch ein gewisser Bill Gates seine ersten Programme schrieb, z.B. im weltgrößten Computermuseeum in Paderborn, dem Heinz Nixdorf MuseumsForum, begutachten. Dort steht das gute Teil neben anderen altehrwürdigen Klassikern wie ZX80, der C64 oder der TRS-80.