Würde man den Experten Glauben schenken, die ständig das Ende des PC als Spielplattform prognostizieren, müsste das Gerät für Spieler schon seit Jahrzehnten gestorben sein. In Wahrheit ist das gute Stück weit davon entfernt, denn wie eine Studie des PEW Internet & American Life Project herausfand, wird am PC so viel wie nie zuvor gezockt.

Zwar gingen die Umsatzzahlen aus dem physischen Verkauf von Computerspielen zurück, doch stolze 73 Prozent aller volljährigen US-Bürger, die sich zu den Spielen bekannten, nutzen den PC als Spieleplattform. Mittlerweile zockt über die Hälfte aller US-Bürger an PC und/oder Konsole.

Dass der stationäre Handel mit PC-Spielen von Absatzproblemen auf dem PC-Sektor gebeutelt ist, wird mit der Zunahme von Investitionen in Onlinespiele erklärt. Denn immerhin 43 Prozent aller volljährigen Spieler nutzen Onlinespiele. Und die werden immer seltener real über die Ladentheken gereicht.