Paradox Interactives (Hearts of Iron) CEO Fred Wester sprach sich in einem Interview gegen DRM-Maßnahmen aus und bezeichnet diese als schrecklich. Man selbst nutze seit sieben oder acht Jahren kein DRM - einfach aus dem Grund, da das Ganze keinen Sinn ergebe.
Nicht wenige Spieler sind der Meinung, dass DRM in die Tonne gehörtGerade aus der Perspektive der Spieler seien solche Erfahrungen schrecklich, wobei er als persönliches Beispiel Civilization 3 nennt: "Niemand sollte ein Produkt kaufen müssen, welches man wegen des DRM nicht installieren kann. Leute, die ein Spiel kaufen, sollten es ebenso ohne Probleme wie diejenigen spielen können, die es sich herunterladen - ansonsten hinterlässt das einen negativen Eindruck, wenn man sich ein legales Exemplar kauft."
Was die Seite des Publishers betrifft, so würde hier einfach kaum etwas für DRM sprechen. Er verstehe nicht, warum so viele Publisher überhaupt noch auf DRM-Systeme setzen - als Beispiel nannte er Sonys SecuROM: "Es ist Geldverschwendung. Es schützt für drei Tage, sorgt dafür, dass eine Menge technischer Support nötig ist und erhöht die Verkaufszahlen nicht. Und ich weiß das, da wir es vor acht Jahren versuchten und es nie funktioniert hat."
Er habe einfach keine vernünftige Erklärung dafür, dass es noch immer eingesetzt wird. Vor allem jene DRM-Maßnahmen, bei denen man ständig online sein muss, wie etwa bei Ubisoft. Für ihn sei das "so 2003".



















Zum Beispiel.
Das ist kein Negativ-Beispiel da es dennoch genug Gewinn eingefahren hat >.<
Gratz von CoD gabs auch soviele Downloads illegal, TROTZ Kopierschutz. Wo ist dein Argument hin? Ach es ist verpufft >.<
www.gamona.de/.../the-witcher-2-assassins-of-kings,cd-projekt-schaetzt-mindestens-4-5-millionen-illega:news,2018261.html
Zum Beispiel.
Ich halte Deine Argumentation nicht für stichhaltig. Du tust so, als würde es keine vorausgehenden Kosten geben. Auch ein Indiespiel hat oft mehrere Jahre Entwicklung verschlungen, bevor es zu Geld gemacht werden kann. Wenn also die Einnahmen die Vorauslagen nicht übersteigen, weil Leute meinen, sie müssten für die Arbeit anderer nichts berappen, dann hinkt eben Deine Erklärung.
@ . :
Natürlich litt der Entwickler vor allem darunter, dass es der Publisher war, der Pleite ging. Und ja - vermutlich war es nicht der einzige Grund. Monokausal ist selten irgendwas. Dennoch ist die Kopiererei von World of Goo EIN Baustein davon gewesen. Daher bleibe ich dabei, dass jeder Entwickler, der so etwas noch einmal macht, mit dem Klammerbeutel gepudert ist.
Um mal das Wesentliche des Artikels wiederzugeben:
It doesn't appear so. According to Brighter Minds Media's bankruptcy affidavit in PACER, there are a variety of reasons for this setback: "growing level of indebtedness" and a soggy world economy.
"...[Brighter Minds Media] due in large part to the worsening economy and less than expected retail sales activity, was forced to incur significant returns, credits, mark-downs and deductions on its products, resulting in drastically reduced borrowing capacity..
[...]
I don't know what the future holds for Brighter Minds, but the DRM policy will definitely remain in place. Brighter Minds' filing for chapter 11 is not only unrelated to our DRM policy, it's entirely unrelated to World of Goo."
Die Aussage über die 90% stimmt schon, allerdings haben damals viele Quellen - wenn man mal die Archive dieser Zeit durchgeht - ihre Berichterstattung auf genau diese Aussage beschränkt und den Teil, in dem Brighter Minds die Gründe für den Insolvenzantrag benennt, mal eben weggelassen - ob mit Absicht, um Stimmung zu machen oder aus Unwissen, weil man nur halbgare Quellen wiedergegeben hat (hallo Gamestar.de). Jedenfalls hat Brighter Minds selbst festgehalten, dass das Raubkopierer-Problem mit Word of Goo nicht ursächlich für die Pleite war.
Erinnert sich noch jemand an World of
Erinnert sich noch jemand an World of Goo? Brighter Minds, der Publisher, ging daran pleite,weil 90% ihrer Onlinespieler, die sie registriert hatten, nicht bezahlen wollten. Die Entwickler vertrauten der Community und wurden in den Ar§$% gekniffen.
Wer, der bei Verstand ist, würde denn seine Firma noch einmal so aufs Spiel setzen, indem er den Gamern vertraut?
Ganz ohne Kopierschutz geht es halt doch nicht.
Firmen gehen Pleite, weil ihre Einnahmen ihre Ausgaben nicht mehr decken un das Eigenkapital aufgebraucht ist und aus keinem anderen Grund. Schlichtweg schlecht gewirtschaftet, ganz gewiss keine Seltenheit bei Indie Labels. Wenn man dann vor der Pleite steht sucht man nach Gründen und da ist jede Begründung recht, die vom eigenen Versagen ablenkt. Das ist zwar absolut menschlich, aber fatal wenn dann 3te die falschen Schlüsse daraus ziehen.
Man sollte sich nur an das anhalten, was wirklich bekannte Fakten sind und hier ist das nur die Tatsache, dass World of Goo sich verkauft hat wie geschnitten Brot. Und wenn der Entwickler dann pleite geht, so leids mir tut, aber dann nur weil er noch mehr ausgegeben hat und sich verkalkuliert hat. Sich hinzustellen und dann zu sagen, wir wären nicht pleite gegangen, wenn... ist einfach nur schwachsinnig.
Im übrigen hat Brighter Minds die 90% auf ziemlich aberwitzige Art berechnet, einfahc nachlesen und staunen.
Erinnert sich noch jemand an World of
Erinnert sich noch jemand an World of Goo? Brighter Minds, der Publisher, ging daran pleite,weil 90% ihrer Onlinespieler, die sie registriert hatten, nicht bezahlen wollten. Die Entwickler vertrauten der Community und wurden in den Ar§$% gekniffen.
Wer, der bei Verstand ist, würde denn seine Firma noch einmal so aufs Spiel setzen, indem er den Gamern vertraut?
Ganz ohne Kopierschutz geht es halt doch nicht.
das ganze wandelt sich aber seit jahren immer mehr
mitlerweile herscht in gewissen kreisen viel mehr der gedanke
"wenn ich etwas mag finanziere ich mit meinem kauf halt die firma dahinter"
und genau das ist doch die macht der kunden...
meist haben diese die wahl zwischen mehreren ähnlichen produkten (wie zu meiner schulzeit PES und FIFA) und es wird halt das gekauft das einem besser gefällt oder vielleicht auch nur sympathischer erscheint.
Habt ihr auch mehr als 1 Negativ-Beispiel?
Erinnert sich noch jemand an World of Goo? Brighter Minds, der Publisher, ging daran pleite,weil 90% ihrer Onlinespieler, die sie registriert hatten, nicht bezahlen wollten. Die Entwickler vertrauten der Community und wurden in den Ar§$% gekniffen.
Wer, der bei Verstand ist, würde denn seine Firma noch einmal so aufs Spiel setzen, indem er den Gamern vertraut?
Ganz ohne Kopierschutz geht es halt doch nicht.
Ist auch die Firma die mich vor Jahren wieder dazu brachte zu kaufen. Sie sind nicht schön, aber man merkt Herzblut. Das ist ein feiner Wert.
und zu Ubisoft und DRM....
store.steampowered.com/.../33390 ist ueberhaupt erst lauffaehig seit sie gestern den DRM rausgepatched haben, vorher gings GARNICHT, ueber ein Jahr lang.
Aber manche wollen halt ihre ware geklaut haben.
leider werden die aktionäre der großen publisher ihn nicht erhöhren.....
Wieviel investieren die wohl in den kopierschutz? wäre es da nicht besser dies in angestellte oder das projekt selbst zu stecken, anstatt in schutzmechanismen die meist knapp nur ne woche(wenn überhaupt) halten?
Gute spiele werden halt schlichtweg auch gekauft, egal ob kopierschutz oder nicht....... schlechte spiele hingegen bereut man den kauf und kauft von dieser firma nie wieder was(auch wenn evtl. nur ein spiel von denen mist war)
Durch DRM onlinezwang alá ubisoft launcher oder das aufzwingen von zusatz programmen(zB origin) hat sich dies aber längst geändert, da man sich nicht mit den dadurch entstehenden problemen auseinandersetzen möchte als ehrlicher käufer, was zur folge hat das man diese spiele entweder ganz meidet oder nur via raubkopie aus dem internet nutzt...also regelrecht eigentlich eigenverschulden der meisten entwickler oder publisher...
naja ist zumindest meine meinung, und denke wir hatten schon genug diskussionen bezüglich DRM im allgemeinen, oder nicht?^^