VR-Systeme, ganz egal ob Nintendos Virtual Boy, die neue Oculus Rift oder andere Geräte in dieser Kategorie, sorgen bei einigen Spielern bereits im "Normalzustand" für ein beschwipstes Gefühl.

Aktuelles - Palmer Luckey: 'Nutzt Oculus Rift nicht im betrunkenen Zustand'

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Der Erfinder der Oculus Rift scheint sich ausreichend mit der Gefahr des Alkoholkonsumes vor dem Nutzen der VR-Brille auseinandergesetzt zu haben.
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Nicht wenige Spieler können sich mit derartigen Systemen nicht anfreunden und haben mit Übelkeit und Schwindelgefühl zu kämpfen. Das liegt hauptsächlich daran, dass die wahrgenommenen Bewegungen nicht mit denen des Körpers übereinstimmen bzw. das Körpergefühl ein völlig anderes ist.

Daher sollte man die Übelkeit nicht zusätzlich noch mit ein paar Gläschen alkoholischer Getränke versuchen wegzuzaubern oder sich generell in einen betrunkenen Zustand versetzen, wenn man solche VR-Systeme nutzen möchte.

Palmer Luckey, der Erfinder der Oculus Rift, warnt nun sogar davor, diese Brille parallel zum Alkoholgenuss anzulegen. Denn der betrunkene Zustand verstärke den Effekt sogar noch, alles werde verschwommen und die Reaktionszeit nehme rapide ab. Daher übergebe man sich im schlimmsten Fall, da der Körper das loswerden möchte, was auch immer diesen Effekt ausgelöst hat.

Sein Hinweis: spielt Oculus Rift nüchtern und nicht im betrunkenen Zustand. Ob Palmer Luckey da wohl ausreichend nachgeforscht hat und eigene Erfahrung sammelte?