Eine Diskussion, wie sie aktueller nicht sein könnte: Online versus Print. Wer ist aktueller, kann Inhalt besser präsentieren und wer bekommt eigentlich die exklusivsten Storys?

Mitte April hat das Onlinemagazin Golem.de mit Petra Fröhlich, Chefredakteurin des Spielemagazins PC Games, über die sinkenden Auflagen der Printmagazine und die aktuelle Entwicklung der Spielemedien gesprochen.

Petra Fröhlichs deutliche Worte blieben in der Branche nicht ungehört, weshalb sich nun Garry Leusch, Geschäftsführer von gamona.de, zu Wort meldet. In einer ausführlichen Stellungnahme verdeutlicht er dabei den Standpunkt der Online-Magazine.

"Selbstverständlich hat Print auch weiterhin seine Berechtigung. Wer kauft sich nicht gerne am Bahnhof eine Zeitung oder ein Buch? In der heutigen Zeit wage ich aber die These, dass sich so gut wie jeder Spiele-Interessierte primär im Netz informiert und Print lediglich als Ergänzung sieht. Online ist schneller, inzwischen auf gleichem Niveau und man informiert sich per Mausklick auf mehreren Plattformen, wenn gewünscht. Die Mannigfaltigkeit der möglichen Informationsquellen verpflichtet die Onlinepresse zu genauer Recherche."

Den Artikel gibt es in voller Länge auf Golem.de.