Das Unternehmen Oculus darf sich über eine satte Finanzspritze von einer Gruppe Investoren freuen, die von Netscape-Gründer Marc Andreessen angeführt wird.

Aktuelles - Oculus Rift: Macher erhalten Finanzspritze von 75 Millionen Dollar

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John Carmack wechselte von id Software zu Oculus.
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75 Millionen US-Dollar erhält die Firma hinter der VR-Brille Oculus Rift, wobei diese nun dafür verwendet werden sollen, um das Gerät in die Marktreife zu bringen bzw. den Konzern weiter wachsen zu lassen.

"Wir glauben, dass Oculus nicht nur die Welt des Spielens verändert, sondern auch fundamentale Neuerungen in Bereichen wie Film, Bildung, Architektur und Design bringt", erklärt Andreessen.

Die voraussichtlich gegen Ende 2014 erscheinende Endkunden-Version wird eine höhere Auflösung besitzen: 1920 x 1080 Pixel. Auch 4K ist geplant, doch hier dürfte noch etwas Zeit verstreichen. Neue Details zur Brille will man auf der im Januar stattfindenden CES bekannt geben.

Wer möchte, kann über die offizielle Webseite eine Entwickler-Version für 300 Dollar erwerben. Ob die Endkunden-Version preislich auf einem ähnlichen Niveau liegen wird, bleibt unklar. In der Vergangenheit sprach Oculus bereits darüber, die Rift irgendwann in der Zukunft gerne kostenlos anbieten zu wollen - durch Bundles mit Grafikkarten oder Spielen könne man sich etwas in dieser Richtung vorstellen.

Eine Android-Version befindet sich übrigens bereits in Entwicklung, die im Vergleich zum PC-Modell etwas kleiner ausfallen soll.