Eines der großen Probleme der Oculus Rift stellt Motion Sickness bzw. Simulation Sickness dar, das viele potentielle User abschrecken könnte. Mit anderen Worten: bei längerer Benutzung kann ein Unwohlsein oder auch Übelkeit auftreten.

Noch muss Motion Sickness weiter untersucht werden - Oculus ist sich aber sicher, dass man dies in Zukunft eindämmen kann.

Während der GDC, die in Köln parallel zur gamescom stattfindet, versprach das Unternehmen Besserung in diesem Bereich. Das Gebiet selbst muss noch genauer erforscht werden - und als Entwickler möchte man derartige Nebeneffekte vermeiden.

So richtig ins Detail ging er bei den Lösungsansätzen nicht, zeigt sich aber zuversichtlich, dass Motion Sickness mit der Zeit immer weniger auftreten wird. Das kommt von den virtuellen Bewegungen, die der Spieler in der Realität wiederum nicht ausübt. Dadurch wird das Gehirn sozusagen verwirrt, so dass sich Übelkeit und Co. breitmachen.

Darüber hinaus kündigte man noch Oculus Share an, eine neue Plattform bzw. eine Anlaufstelle, die sämtliche für Rift verfügbaren Spiele listet bzw. diese dort vertrieben werden. Aktuell befindet sich das noch in einer Beta-Phase.

Wer sich selbst ein Bild vond er Oculus Rift machen möchte, kann das auf der gamescom ab Donnerstag tun. In Halle 10.1, Stand B073/C072 stehen verschiedene Demos bereit.