Barack Hussein Obama II, seines Zeichens Präsident der vereinigten Staaten von Amerika, plant nun Bürger und potenzielle Wähler mit einem Videospiel aufzuklären.

Erskine Bowles, Vositzender des Finanz-Komitees unter der Regierung von Obama, machte nun diesen etwas merkwürdig klingenden Vorschlag um das Volk von Amerika auf unliebsame Entscheidungen seines Präsidenten vorzubereiten.

Durch die Weltwirtschaftskrise fehlt es momentan an Geld in den Kassen der Regierung! Und daher sieht sich der aktuelle Präsident gezwungen in Zukunft an verschiedenen Stellen eben dieses zu sparen. Aus diesem Grund nahm Bowles laut Medienberichten Kontakt zu Steve Ballmer von Microsoft auf.

Man will sich über die Entwicklung eines Spiels einigen, in dem der Spieler einen Sparplan für die U.S.A. ausarbeiten muss um das Finanzloch zu stopfen. Die Entscheidungen die man im Spiel trifft sollen dem Spieler veranschaulichen, dass die Entscheidungen der Regierung nur dem Wohl des Bürgers dienen.

Dadurch erwartet man ein besseres Verständnis der Bevölkerung gegenüber der momentanen finanziellen Lage. Die Verbreitung des Spiels soll in Zeiten von Internet durch Mund-zu-Mund Propaganda und virales Marketing abgedeckt werden.

Kritiker sehen aber ein Problem in der bloßen "Erziehung" der Wähler: Letztendlich ändert ein besseres Verständnis ja nichts an der Tatsache, dass die Entscheidungen der Regierung immer noch von den Bürgern getragen werden müssen.