Erst im vergangenen Jahr wurde Gaming-Sucht offiziell als Krankheit von der WHO (World Health Organization) anerkannt. Szenen wie die, die ihr hier im Video finden könnt, zeigen warum. Denn darin seht ihr den 13-jährigen Carlito, der von Videospielen abhängig ist und sogar aufhören würde, zu essen, nur um weiter zu zocken.

Carlito wird von seiner Mutter während des Zockens gefüttert.

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Das Video zeigt den 13-Jährigen, der während eines Zockmarathons von seiner Mutter Lilybeth mit der Hand gefüttert wird. Alles, damit er bei seiner Session von Rules of Survival nicht die Hände von der Tastatur nehmen muss. Der Gaming-Marathon soll angeblich 48 Stunden gedauert haben. Carlito zockt in einem Internet-Café in den Philippinen. Viele Kommentatoren unter dem Video sehen darin ein Fehlverhalten der Eltern. Jedoch sind diese schlichtweg verzweifelt und wollen ihren Sohn zeigen, dass sie ihn trotzdem lieben.

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Strenge Methoden haben nicht gefruchtet

Bei manchen Zockern wird Gaming zur Sucht.

Zuvor hatten sie versucht, dem Gaming mit rabiaten Mitteln Einhalt zu gebieten. So bekam Carlito Hausarrest, schlich sich aber immer wieder in das Internet-Café. Wie er das Geld für diese Besuche zusammenbekommt, ist nicht klar. Mittlerweile wurde Carlito aus der Schule genommen. Die Eltern wollen mit dem Video Hilfe im Internet suchen und hoffen, dass Carlito die Abhängigkeit wieder in den Griff bekommen kann.