Ihr habt zufällig 5.000 Dollar auf der hohen Kante? Dann könnt ihr euch die neue Höllenmaschine aus dem Hause Acer sichern: Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin präsentierte das Unternehmen mit dem Predator 21X ein wahres Biest.

Aktuelles - Monströser Gaming-Laptop vorstellt

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Wir präsentieren: unser neues Arbeitsgerät.
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Im Inneren des ersten Laptops mit gebogenem Bildschirm, der 21 Zoll misst und eine Auflösung von 2.560 x 1.080 Pixel bietet, schlummern zwei Nvidia Geforce GTX 1080 und insgesamt 64 Gigabyte Arbeitsspeicher. So viel Leistung will jedoch versorgt werden: Gleich zwei Netzteile versorgen die Grafikkarten mit der notwendigen Energie. Um dem unumgänglichen Hitzeproblem Herr zu werden, hat Acer zudem gleich fünf Lüfter mit acht Heatpipes verbaut.

Der Predator 21X birgt allerdings nicht nur beeindruckende Technik, sondern auch einige weitere technische Spielereien. Neben einer integrierten Eye-Tracking-Kamera sowie einer RGB-beleuchteten, mechanischen Tastatur mit Cherry-MX-Switches verfügt der (zumindest theoretisch) mobile PC über einen drehbaren Ziffernblock, der jederzeit zum Touchpad umfunktioniert werden kann.

Wie mobil ist der Predator 21X wirklich?

Die Frage, wie sinnvoll dieses „Mehr ist besser“-Konzept bei einem Laptop wirklich ist, stellt sich spätestens bei dessen Gewicht: Etwa acht Kilogramm bringen die Komponenten insgesamt auf die Wage, womit der Predator nur bedingt mobil ist. Zum konkreten Preis hat sich Acer bislang nicht geäußert, allerdings mutmaßen die Kollegen von Cnet mit einem Kostenpunkt von über 5.000 US-Dollar.

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