Wer hätte das gedacht? Die schönste Frau der Welt ist eine bekennende Zockerin. Und da sage noch mal einer, das Zocken wäre unter den Schönen (und Reichen) verpönt. In einem Interview mit dem Philippine Inquirer verriet Megan Young, die für die Philippinen antrat, welche Spiele sie am liebsten zockt.

Aktuelles - Miss World 2013 ist eine Zockerin

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Miss World Megan Young (Bild von missworld.com)
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Die 23-jährige Filmstudentin aus den Philippinen teilte bei einer Q&A-Runde während der 'Miss World'-Wahl mit, dass sie eine Zockerin sei. In einem Interview mit dem Philippine Inquirer ging sie näher darauf ein.

So sei sie mehr der Rollenspiel-Typ. Sie liebe Rollenspiele einfach, aber aufgewachsen sei sie mit Super Mario und Pokemon. Das allererste Spiel, das sie jemals gespielt habe, sei Super Mario Bros. auf dem NES gewesen. Sie habe sogar zeitweise die Pokemon-Trading-Cards gesammelt und mit ihren Klassenkameraden gespielt und getauscht. Ihr Lieblings-Pokemon sei Turtok, der sie schon in manch Finalkampf gerettet habe.

Sie sei zwar ansonsten nicht so der Karten-Typ, so habe sie nichts mit Magic - The Gathering am Hut gehabt und sei auch nicht so begeistert von League of Legends, aber während der High School habe sie gerne Ragnarök, ein MMORPG gespielt. So gerne, dass ihre Mutter ihr das Spielen verbot.

Ihr absolutes Lieblings-Rollenspiel sei Fable für die Xbox. Dafür habe sie nie Final Fantasy gespielt. "Eigentlich habe ich noch nie Final Fantasy gespielt. Das ist doof, weil ich gehört habe, dass es ein richtig gutes Rollenspiel sein soll. Aber ich schätze, ich war einfach zu vertieft in die anderen Spiele gewesen. Ich spielte zu einer Zeit Fable und Assassin's Creed, und ich konnte einfach nicht von diesen Spielen lassen, um Final Fantasy zu spielen."

Auf die Frage, ob sie sich, jetzt da sie Schönheitskönigin sei, sich wie in einem Rollenspiel vorkäme, antwortet sie, dass es sich schon ein wenig danach anfühle. "Jetzt wo ich darüber nachdenke, ja schon. Ich möchte nicht sagen, dass es ein Spiel für mich ist, weil es das absolut nicht ist. Aber wohin man auch geht, dreht sich alles um Strategie und Logik...okay, lasst uns einfach sagen, dass ich ein Charakter bin, der entscheidet, welchen Hairstyle und welches Makeup man verwenden soll, und welches Outfit zum Anlass passen könnte."

Es fühle sich schon auch ein wenig nach Die Sims an. Man zieht den Charakter an, führt ihn durchs Leben, gibt ihm bestimmte Wesenszüge, einen Job, Leute zum Treffen, lässt sie heiraten und Kinder haben.

Als Miss World 2013 und passionierte Zockerin könnte sie doch auch die Spieleindustrie vertreten?