Hackergruppe LulzSec, in den letzten Wochen vermehrt durch Hackangriffe auf Spielefirmen aufgefallen, gab auf ihrer offiziellen Website eine Erklärung ab.

Demnach solle man froh sein, dass sie Daten der Opfer veröffentlichen. Andere Gruppen würden das nicht machen und diese stattdessen still und heimlich selbst verwenden. Die Leute sollen sich nicht allzu sicher mit ihren Facebook-, Googlemail- und Skype-Konten fühlen.

Immerhin würden sie nicht wissen, ob ein Hacker im Hintergrund ihre Daten verwendet oder verkauft. Für solche Hacker sei man nur Spielzeug. LulzSec hingegen veröffentliche die Daten aus purer Unterhaltung. Sie finden es lustig, dem Chaos zuzusehen und haben Spaß daran, dieses zu verursachen.

Wie es heißt, hätten sie 200.000 Datensätze von Brink-Spielern, die sie noch nicht veröffentlicht haben. Und da sie dies nun verraten hätten, können die Spieler ihre Passwörter jetzt ändern. Hätte man hingegen geschwiegen, wären die Spieler jetzt ihre Sklaven - man hätte die Daten ohne ihr Wissen missbrauchen können.