Die DDoS-Attacken der Gruppe Lizard Squad gehen weiter. Am Wochenende hat es die Server von Destiny und Call of Duty: Ghosts getroffen, die zwischenzeitlich nicht erreichbar waren.

Aktuelles - Lizard Squad zwingt Server von Destiny und Call of Duty in die Knie

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Lizard Squad hat wieder zugeschlagen - darunter bei Destiny.
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Ein Login war teilweise nicht möglich, parallel dazu spuckten die Spiele Fehlermeldungen aus. Inzwischen scheinen die Server aber wieder problemlos zu laufen.

Darüber hinaus ging die Gruppe sogar so weit und veröffentlichte ein Bild des Grabsteins von John Smedleys Vater. Smedley ist der Präsident von Sony Online Entertainment. Dass dieser nicht gerade begeistert darüber war, dürfte natürlich klar sein. Über Twitter machte er deutlich, dass dieser "Idiot / Möchtegern-Hacker" gefunden wird.

Vergangenen Monat griff Lizard Squad die Server von Sonys PlayStation Network, Microsofts Xbox LIVE, Blizzards Battle.net, Dota 2, League of Legends, Path of Exile und Sony Online an. Einige Tage später hieß es auf dem Twitter-Account und der Webseite von Lizard Squad, dass man sich verabschiede und sich die Gruppe aufgelöst habe.

Der Plan war es, Chaos in der Community zu verursachen. Währenddessen hätten sich die eigenen Motive geändert - ursprünglich wollte man schauen, ob man dem Gesetz entgehen und die pure Anarchie durchleben könne. Man wäre bloß ein paar Jungs, die zu viel Freizeit haben und sich jetzt wieder um ihr richtiges Leben kümmern wollen.

Dass das aber offensichtlich nicht der Fall ist, zeigen die jüngsten DDoS-Attacken.