So kann es gehen: Haben erst kürzlich Studien gezeigt, dass Videospiele bei der Resozialisation von Sträflingen helfen können, hat ein republikanischer US Gouvernör gleich zwei Wochen nach seinem Amtsantritt sämtliche Spiele aus den Gefängnissen im US Staat Missuri entfernen lassen.

Die Diskussion rangt sich dabei noch nicht mal um die übliche Gewaltfrage, das Verbot gilt schlichtweg für alle Spiele. Offizielle Begründung: Sträflinge sollen im Knast ihre Strafe büßen und sich nicht noch amüsieren - ein Gefängnis sei eben keine Spielhalle.