Wer in den letzten Jahren die Geschehnisse bei Nintendo mitverfolgte, dem dürfte Perrin Kaplan bekannt vorkommen. Sie ist die ehemalige Marketingchefin von Nintendo und stiftete reichlich Verwirrung, denn Unwahrheiten waren in Interviews keine Seltenheit.

Da sie mittlerweile nicht mehr bei Nintendo arbeitetet und ihre eigene Firma gegründet hat, darf sie ihrer Meinung nach auch zu härteren Aussagen greifen. Auf einer Konferenz, in der es um Sex und Gewalt in Videospielen ging, war sie auf einige Dinge nicht gut zu sprechen. So meinte sie, dass Videospiele nicht als Elternersatz herhalten sollen. Plötzlich gab sie folgenden Satz von sich: "Eltern, die Videospiele als Babysitter einsetzen, sollten erst gar keinen Sex haben!"