Aktuelles - Japaner wegen Verkauf von Cheats verhaftet

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Der Japaner Akihide Yamamoto wurde verhaftet, da er Cheats für den Online-Shooter Alliance of Valiant Arms verkaufte. Laut Medienberichten habe er gegen das sogenannte 'Unfair Competition Prevention'-Gesetz von Japan verstoßen – also das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb.

Der Mann soll eine eigene Cheat-Webseite betrieben haben, auf der sich Interessierte für umgerechnet etwa 160 Euro registrieren konnten, um schließlich Cheats für etwa 30 Euro herunterzuladen. Zu den Spielen gehörten neben Alliance of Valiant Arms ebenso Special Force, Special Force 2 und Dragon Nest.

Rund 500 Leute sollen für seine Cheats innerhalb der letzten fünf Jahre bezahlt haben. Insgesamt habe er in etwa 190.000 Euro umgesetzt.

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