Kristin Kalning ist Redakteurin bei MSNBC. In einem aktuellen Artikel spricht die Lady über das Ende einer Ära, vom - wie sie es nennt - den Paradigmenwechsel. Hat der PC als Spieleplattform wirklich ausgedient?

Das Thema ist absolut nicht neu. Allerdings stand die Fachpresse bisher meist noch geeinigt hinter dem leistungsstarken Arbeitstier. Mittlerweile geraten auch so manche Kollegen ins Wanken. Sie vergleichen Veröffentlichungen und Verkaufszahlen von PC-Titeln mit denen der Konsolen. Vor allem in den USA sieht es düster aus, für den PC.

Aber dann fällt Kristin Kalning ein, dass es ja auch noch WOW, und "so ähnliche Spiele" gibt. Die seien zwar enorm erfolgreich, aber...! Irgendwie, das spürt man beim Lesen ihres Artikels, will Kollegin Kalning dieses Genre dann doch nicht so ganz gelten lassen. Warum eigentlich?

Wer wird nun wohin wechseln? Wer steht auf der "richtigen" Seite? Werden die letzten Genres auf dem PC ebenfalls auf die Konsole verlagert, bis sich die Kiste nur noch zum Surfen im Internet eignet? Oder werden Konsolen-Fans früher oder später der gepriesenen Einfachheit ihrer Tummelplätze überdrüssig sein und zurückkehren in die Worlds of...oder so ähnlich...?