In einigen Ländern sind Videospiele nicht gern gesehen. Unter anderem äußerte sich Venezuelas Präsident Hugo Chavez des Öfteren negativ über Spiele und würde gewaltverherrlichende Software sogar gänzlich verbieten. Auch macht er Spiele dafür verantwortlich, dass in Venezuela Gewaltbereitschaft und Kriminalität steigen. Jetzt äußerte er sich erneut über das Thema und bezeichnet sie sogar als Gift.

Aktuelles - Hugo Chavez: PlayStation ist Gift, Nintendo fördert Gewalt

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Hugo Chavez mag keine Videospiele.
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Sogar Barbie musste herhalten und wurde als kapitalistisches Produkt betitelt, das mit deren Kultur nichts zu tun hat. Stattdessen sollen die Hersteller Spielzeuge und Puppen produzieren, die einen erzieherischen Wert aufweisen. Als er dann schließlich zu den Videospielen überschwappte, bekam erst Nintendo sein Fett weg.

So fördern die Japaner angeblich Gewalt, Egoismus und auch Eigenwilligkeit. Die PlayStation aber schießt den Vogel laut seiner Meinung ab. "Diese Spiele, die sie PlayStation nennen, sind Gift. Einige Spiele lehren euch, wie man tötet. In einem dieser Spiele haben sie sogar mein Gesicht integriert, wo die Spieler mich finden und töten müssen.", so Chavez. Welches Spiel mag er denn da bloß gespielt haben?

Auch ist er der Meinung, dass kapitalistische Länder hauptsächlich Spiele verkaufen, in denen ganze Städte bombardiert werden müssen. Ganz aus dem einfachen Grund, damit sich die Gewalt in den Ländern anstaut und sie später ihre Waffen verkaufen können.