Wenn es um den Briten Richard Taylor ginge, müssen Spiele mit gewalttätigen Inhalten bald teurer durch höhere Steuern werden. Sein Sohn wurde Opfer einer Messerattacke und starb an den Folgen. Er verlangte daher vor dem Home Affairs Committee der britischen Regierung eine Änderung für Videospiele und zeigt sich erschüttert über die aktuelle Situation.


"Ich kenne junge Menschen, die ich unterstütze, und ich sehe wie sie diese Spiele kaufen und es macht mich traurig, dass sie solch einen negativen Einfluss haben.", so Richard Taylor. Und was hat das Ganze mit der britischen Regierung zu tun? Taylor ist der Berater des Premierministers Gordon Brown und steht ihm bei solchen Themen zur Seite. Sollte es eine Steuererhöhung auf Videospiele geben, könnten auch weitere Länder Europas mitziehen.