Für hitzige Diskussionen sorgt seit einigen Wochen der Handel mit gebrauchten Computer- und Videospielen. Während sich zahlreiche Hersteller darum bemühen, solche Verkäufe rechtlich und technisch zu unterbinden, ernten sie dafür harte Kritik aus Spielerkreisen. Jetzt ergreift auch GameStop CEO Dan DeMatteo Partei - für die Spieler.

Der Chef der Handelskette hält die Möglichkeit des Weiterverkaufs gebrauchter Spiele für wichtig und bringt ein stichhaltiges Argument in die Diskussion ein: "Der Konsument braucht nicht selten den Restwert aus den Spielen als Grundlage, um sich überhaupt ein neues Videospiel leisten zu können."

Ein Umsatzplus also durch den Handel mit Durchgezocktem - ein Konzept, das insbesondere für GameStop noch aufzugehen scheint.