Schocknachrichten für die Gaming-Branche kommen in letzter Zeit leider immer wieder aus China. Wenn man einem Bericht der US-Gamingsite Gamespot glauben schenken kann, hat es im bevölkerungsreichsten Land der Erde wieder einen Mordfall gegeben, der mit Onlinespielen in Verbindung steht. Eine junge Frau hat ihren Verlobten getötet, weil dieser zu viel Zeit in virtuellen Welten verbrachte. Scheinbar hat sich der arbeitslose Mann um nichts mehr gekümmert und seine soziale Umgebung völlig vernachlässigt. Anstatt sich vom Partner zu trennen, hat die Frau zum Messer gegriffen. In China droht der jungen Asiatin nun die Todesstrafe.