Nachdem das ESRB (Entertainment Software Rating Board) die E-Mail-Adressen von Tausenden Spielern veröffentlicht hat, wurde jetzt ein offizielles Statement dazu abgegeben.

Aktuelles - ESRB entschuldigt sich für die offengelegten E-Mail-Adressen

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Einen Angestellten trifft die Schuld
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Da man möglichst schnell auf die eingehenden E-Mails antworten wollte, ist es zu diesem Fehler gekommen. Bei den fast 1.000 Adressen schien es sich allerdings nur um einen Teil zu handeln, wie in der Mitteilung zu lesen ist.

„In unserem Bemühen den Tausenden von Gamern zu antworten, die an das ESRB geschrieben haben, wurde versehentlich eine begrenzte Anzahl an E-Mail-Adressen in unserer Antwort offengelegt. Das war unglücklich und bedauernswert, weshalb wir uns bei allen Betroffenen aufrichtig entschuldigen wollen.“

„Sie sollen darauf vertrauen können, dass ihre Informationen mit der gleichen Diskretion, Sorgfalt und dem Respekt behandelt werden, wie wir es von anderen Unternehmen erwarten, die unser Online-Datenschutz-Siegel tragen.“

„Wir nehmen dieses Problem sehr ernst und werden alles tun, um sicherzustellen, dass dies in Zukunft nicht noch einmal passiert.“

An alle Betroffenen wurde außerdem noch eine separate E-Mail geschickt, in der die Lage noch etwas genauer beschrieben wurde. So lag der Fehler bei einem der Angestellten und man bedauere den Vorfall zutiefst.