Sony hat heute erstmals bestätigt, dass es bei einigen Geräten des neuen Handhelds "PSP" zu Problemen mit den Spiel-Knöpfen gekommen ist. Bisher hatte man Berichte, wonach die Knöpfe während des Spielens im Gehäuse stecken blieben, zurückgewiesen und diese als unzutreffend bezeichnet. Nun erklärte das Unternehmen, diese Probleme beträfen nur die in der ersten Welle in Japan ausgelieferten Geräte, mittlerweile habe man das Produktionsproblem allerdings erkannt und abgestellt.

Alle Kunden, die von dem Malheur betroffen sind, können ihre tragbare Konsole kostenlos reparieren lassen. Für alle kommenden Gerätegenerationen sind nach Unternehmensangaben keine derartigen Vorfälle mehr zu erwarten, sodass beim europäischen Verkaufsstart (vermutlich im April) munter auf die Buttons gehämmert werden darf.