Vor kurzem berichteten wir darüber, dass Digital Homicide einen Rechtsstreit gegen Valve führt. Dabei ging es um die Herausgabe einiger Kundennamen, die laut dem Entwickler die Spiele zu schlecht bewertet und sogar diffamiert haben. Doch nun befindet sich Digital Homocide nach Angaben eines Mitgründers am Ende.

Aktuelles - Entwickler Digital Homicide nach Steam-Rauswurf am Ende

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Führte Steam zum Untergang von Digital Homocide?
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Valve hatte die Spiele des Entwicklers entfernt, weil sie angeblich Steam-Kunden gegenüber feindlich gesinnt wären. James Romine, der eine Hälfte des Studios besitzt äußerte sich nun zu dem Vorfall: „Was Digital Homicide anbelangt? Es ist völlig zerstört. Es wurde aus tausenden Richtungen in den Boden gestampft und wir können es nicht weiter nutzen. Ich werde wieder zum Arbeitnehmer.“

Keine finanziellen Mittel für den Rechtsstreit

Die Meldung kommt über die Seite TechRaptor, die berichten, dass Digital Homicide den Rechtsstreit mit mehreren Parteien auflösen wollen. Zudem fordern sie ihre bezahlten Gerichtskosten wieder. Aufgrund von finanziellen Problemen können sie die Kosten für die einzelnen Fälle nicht mehr abdecken.

Wir wurden von den Gaming-Medien in ein falsches Licht gerückt. Um ehrlich zu sein, wollten wir nur niedrigere Preise und einen offeneren Spielemarkt erzwingen. Genau das ist das wichtigste für Kunden.“

Spielekultur - Schlechte Spiele, die wir trotzdem lieben

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