Nicht ganz unschuldig dürfte der im letzten Jahr veröffentlichte Shooter Rage daran sein, dass bei id Software einige Mitarbeiter ihre Koffer packen müssen. Offenbar ist das Team rund um RAGE betroffen.

Aktuelles - Entlassungen bei id Software

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RAGE lag von den Verkäufen her hinter den Erwartungen
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Das Unternehmen hat die Entlassungen inzwischen bestätigt, ohne aber konkrete Angaben über Zahlen zu machen. Grafik- und Animationsdesigner Adam Bromell zwitscherte zuvor über Twitter, dass es einige Entlassungen gegeben hätte und es später zu weitere kommen würde.

Bethesda erklärte, dass es sich dabei um eine Standard-Maßnahme handele. Man würde nach Spiele-Entwicklungen regelmäßig den eigenen Mitarbeiterstand überprüfen, um so sicherzustellen, dass die eigenen Bedürfnisse entsprechend abgedeckt sind.

Laut Medien-Berichten verwies Bethesda aber darauf, dass man auch weiterhin nach qualifizierten Mitarbeitern suche. Die Entwicklung kommender Spiele aus dem Hause id Software soll durch die Entlassungen nicht beeinflusst werden.

Wie die Zukunft von id Software genau aussehen wird, ist weiterhin unklar. Doom 4 soll laut Gerüchten auf Eis gelegt worden sein, da Bethesda mit den Verkäufen von RAGE nicht zufrieden gewesen sei. Im letzten Jahr wurde übrigens ein Sequel zu RAGE bestätigt, das dürfte jetzt jedoch ebenfalls unsicher sein.