Im Umfang der "Game Software Developer's Salary Survey", die der britische Entwicklerverband Tiga zusammen mit den Human-Resources-Mitarbeitern von Hewitt Associates ausarbeitet, sind in England gerade mal 6,6 Prozent der Spielentwickler weiblich.

Bisher wurden in dieser Untersuchung zehn Spieleentwickler befragt und analysiert, was gerade mal 16 Prozent der Branche in England abdeckt. In der Folgezeit soll dies aber noch ausgeweitet werden um genauere Angaben machen zu können.

Nach dem momentanen Stand der Dinge geht man davon aus, dass der Verdienst der Spielentwickler trotz Krise 2009 noch angestiegen ist. Auf der einen Seite büßte der englische Spielemarkt bis zu 18 Prozent seiner Einnahmen ein, auf der anderen stiegen die Löhne der Entwickler um ein bis zwei Prozent.

Am schlechtesten kamen da noch die Mitarbeiter der Qualitätssicherung weg, während die Programmierer Topgehälter bekommen. Da zeigt sich ein wenig die Arbeitseinstellung der Entwickler.

Und wer freut sich über die gute Bezahlung? Im Schnitt meist Angestellte zwischen 25 und 39 Jahren, also eine eher recht junge Branche. Davon sind aber wie erwähnt nur 6,6 Prozent Frauen. Das könnte vor allem daran liegen, das die Branche momentan kaum neue Arbeiter zulässt, diese sind ihren Arbeitgebern nämlich scheinbar sehr verbunden: Zwischen sieben und zehn Jahren bleiben die meisten Angestellten in über 85 Prozent der Fälle Vollzeit, fünf Prozent halbtags und zehn Prozent als freie Mitarbeiter.

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